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Zwei sehr unterschiedliche Ansichten sind Kern der Installation am Weihenstephaner Berg in Freising. Auf dem Weg von der Stadt hinauf auf den Berg entwickeln rhythmische Strukturen aus gespannten Folienbahnen und Holzpflöcken Bahn am Wiesenhang rechts des Weges eine Bewegung den Berg hinab. Die transluzenten Flächen interagieren mit den allfälligen Schatten und schaffen je nach Tageszeit recht verschiedene  Ansichten. Die Hauptrichtung der Installation weist hinüber zum Gegenhang, an dessen oberer Kante, zwischen mächtigen Baumgruppen hindurch spitzend, das Künstlerhaus steht.

Von dort aus betrachtet, im Gegenblick, komprimiert sich die lange Bahn der Installation zu einem flachen,  winzigen Quadrat eines QR-Barcodes, der, mit dem Smartphone gescannt, auf die virtuelle Seite des Projekts führt.

2013, im Rahmen des Arbeitsstipendiums FreiFarben am Schafhof, Künstlerhaus Oberbayern.